Warum ACHTSAME Informationstechnologie

Warum ACHTSAME Informationstechnologie – Warum bietet Wolfgang Lugmayr denn nun gerade Dienstleistungen zur ACHTSAMEN Verwendung der Informationstechnologie an. Er hätte die Dienstleistungen doch einfach „Dienstleistungen speziell für Private, Vereine und Einzel-/Kleinunternehmer“ nennen können. Warum stellt er eine Verbindung zum Achtsamkeitsgedanken her?

Nun … zuerst einmal lass mich dir meine Erklärung zum Begriff Achtsamkeit geben.

Achtsamkeit ist das immerwährende Bewusste Sein und Tun im Aktuellen Moment und hat ausschliesslich das eigene Wohlbefinden als Ziel. Achtsamkeit beginnt immer in einem Selbst und dient einem Selbst. Bin ich mir gegenüber achtsam stellt sich die Frage der Achtsamkeit Anderen gegenüber nicht mehr, denn meine Achtsamkeit strahlt automatisch auf meine Umwelt aus. Wir sind verbunden.

 

Ich habe 27 Jahre hauptberuflich im Umfeld der Informationstechnologie gearbeitet, in der Kundenbetreuung, als Trainer, als Consultant, als Produkt- und Projektmanager. Ich habe Homepages gebaut und Marketing-Unterlagen erstellt. Meine Sichtweisen und Blickwinkel auf die IT waren vielfältig. Ich war immer mit Herz und Seele dabei, doch um mich herum bauten sich, in meinem Empfinden, immer höhere Mauern auf.

Dann wurden mir die Mauern zu hoch, ich fühlte mich nicht mehr wohl und begann Schritt für Schritt eine Reise zu mir Selbst. Ich fand schliesslich meine Berufung in meiner Tätigkeit als Achtsamkeits- und Meditationslehrer.

 

Auf dem Weg zu dir selbst (deinem Bewussten Weg) kommst du früher oder später an den Punkt, an dem du erkennst, dass es eine Grenze zwischen Scheinbarem und Wahren Sein und Tun gibt. Die Ähnlichkeit der Worte Schein und Sein ist nicht zufällig, die beiden Zustände liegen eng beisammen.

Man erkennt, wie viel Zeit man mit dem Schein verbracht hat (einige Philosophien bezeichnen diese Erkenntnis auch als das „Heben eines Schleiers“, ein schönes Bild) und wieviel Schein um uns herum ist.

Dieser Schein wirkt natürlich real, er ist greifbar, aber er ist für unser Wahres Tun und Sein irrelevant. Er kostet in der Umsetzung nur Kraft und Energie, jene Kraft und Energie, die uns für unser Wahres Tun und Sein dann fehlt. Das ist Zeit und Raum, der uns fehlt.

Bist du an diesem Punkt, hast du deine Selbstverantwortung erkannt, gibt es kein Zurück mehr. In meinem Fall gab es kein Zurück mehr in die Arbeitswelt und Leistungsgesellschaft, wie ich sie kannte.

Ich beschreibe dieses Erkennen auch sehr ausführlich in meinem Buch „Felix‘ Bewusster Weg – ein Sachbuch mit Geschichte und Betriebsanleitung“, Paperback ISBN 978-3-99057-753, Hardcover ISBN 978-3-99057-754-7.

Ich habe auch sehr rasch erkannt, dass ich diesen Schein nicht zu ignorieren brauche. Ich schliesse nun den Kreis zur Informationstechnologie. Die Idee der Informationstechnologie – das Automatisieren von grossen Datenmengen, von Information – ist Sein, sie ist wunderbar. Durch die Automatisierung finden wir Zeit für andere Dinge. Erst unsere Verwendung hat sie zum Schein gemacht. Aus einem Werkzeug wurde ein Antrieb – für ein Hamsterrad.

Fotoquelle unbekannt

Man kann die wunderbare, hilfreiche und spannende Informationstechnologie ganz bewusst als Werkzeug und Möglichkeit nutzen, um einen Zweck zu erfüllen, ein Ziel zu erreichen, ohne sie wieder zum Antrieb werden zu lassen …

… und diese Grenze zwischen Werkzeug und Antrieb (zwischen Sein und Schein) nicht zu überschreiten, dabei unterstütze ich dich.

 

Damit bleibst du in deiner Kraft und Energie. Du bewahrst dir deine Zeit und deinen Raum, die/den du dann mit dir Selbst verbringen kannst, für deine tatsächlichen Aufgaben und Möglichkeiten verwenden kannst – wenn DU das möchtest.

 

Ich gebe dir gerne mein umfangreiches Wissen weiter, ich fühle mich sehr wohl dabei.